Wie Spotify aus Daten die Kampagne „Unsere schönste Zeit des Jahres“ entwickelt hat

2017: Unsere schönste Zeit des Jahres

Nun, da sich 2017 dem Ende neigt, ist es Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen und sich neue Ziele für 2018 zu setzen. Das ist die Idee der diesjährigen Feiertagskampagne „Unsere schönste Zeit des Jahres“. Die Kampagne ist Teil der bekannten „Dein Jahresrückblick“-Kampagne. Die Geschichte von „Dein Jahresrückblick“ geht weeeit zurück. Nämlich in das Jahr 2009, in dem „I Gotta Feeling“ der meistgestreamte Song auf Spotify war. Dieser Klassiker der Black Eyed Peas hat unsere erste Top-100-Liste des Jahres angeführt, dicht gefolgt von Hits wie „Poker Face“ und „Halo“. (Ja, du wirst langsam alt!) Wir haben diese Liste damals veröffentlicht, um das Musikjahr zu feiern – denn wenn wir schon Zugang zu diesen tollen Insights haben, warum sie nicht mit unseren Usern teilen und ihnen zeigen, was sie am meisten gehört haben?

Wie sich gezeigt hat, fanden nicht nur wir das interessant. 2013 wurde das Projekt größer, als wir für jeden User einen personalisierten Jahresrückblick mit seinen meistgestreamten Songs erstellt haben. 2014 legten wir noch eine für jeden User personalisierte Playlist oben drauf. Durch mehr Hörer und bessere Daten konnten wir Fans eine einzigartige Erfahrung bieten und ihnen zeigen, dass Spotify sie wirklich versteht. Und darauf bauen wir auf. Wir verwandeln Daten in immer tiefere Geschichten, um jeden Jahresrückblick noch spannender als den letzten zu machen.

Heute ist „Dein Jahresrückblick“ nicht mehr nur ein Nebenprojekt, sondern ein kulturelles Phänomen. Dank Millionen von Datenpunkten, die jeden Tag auf Spotify stattfinden, lernen wir unsere User immer besser kennen. Jedes Mal, wenn jemand Shuffle, Teilen oder Play klickt, erfahren wir etwas über den Nutzer und seine Geschichte. Jetzt können wir diese Geschichten mit jedem Hörer teilen – und auch mit der Welt.

In diesem Jahr haben uns diese Geschichten dazu inspiriert, neue Ziele für 2018 zu setzen. Hier sind ein paar davon:

  • Sei genauso begeisterungsfähig wie die Person, die dieses Jahr 4.653 Mal „That‘s What I Like“ gestreamt hat.
  • Lauf schneller als die 27.914 User, die „Despacito“ zu ihrer Jogging-Playlist hinzugefügt haben.
  • Schlag dich mit weniger Problemen herum als die Person, die dieses Jahr mehr als 3.152 Mal „Issues“ gestreamt hat.

Neugierig, wie dein persönliches Musikjahr aussieht und was deine Ziele für 2018 sein könnten? Wir sagen es dir hier, in deinem persönlichen Jahresrückblick 2017 – mit all deinen liebsten Titeln, Künstlern und mehr.

 

Streaming-Intelligenz macht es möglich

Um Erlebnisse wie „Dein Jahresrückblick“ zu schaffen, verwenden wir ein bisschen Magie … und ganz viele Daten. Wir nennen das unsere Streaming Intelligence. Unser Publikum, das mittlerweile aus 140 Millionen Hörern besteht, streamt über den Tag verteilt und auf verschiedenen Geräten – dadurch sind wir in der Lage, wirklich zu verstehen, wer unsere User sind, wie sie streamen und in welchem Kontext sie sich gerade befinden.

Mit dieser Streaming Intelligence können wir stark personalisierte Erlebnisse für unsere User schaffen. Eines davon ist „Deine Zeitkapsel“, eine Playlist, die dich wieder in deine Teenie-Zeit zurückkatapultiert. Oder „Release Radar“, eine individuelle wöchentliche Playlist mit neuen Songs deiner Lieblingskünstler.

 

Ziele für 2018

Bei Spotify Free vertrauen unsere User darauf, dass sie von uns ihre Lieblingsmusik und relevante Anzeigen erhalten. Für Marken und Werbetreibende ist das eine großartige Möglichkeit, unsere Streaming Intelligence zu nutzen und ihr Publikum so zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Botschaft zu erreichen.

Unser Ziel für 2018 ist es, Menschen durch Musik noch besser zu verstehen. Mit diesem Verständnis wollen wir unseren Hörern neue Inhalte und relevante Erlebnisse mit ihren Lieblingsmarken ermöglichen.

Was ist dein (Marken-)Ziel für 2018? Schreib uns und folge unserem Blog für mehr Insights, die dir emotionale, verhaltensbezogene und kulturelle Einblicke in deine Zielgruppe ermöglichen.